Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil mir unsere gemeinsame Heimat Aerzen sehr am Herzen liegt. Unsere Gemeinde besitzt großes Potenzial – wirtschaftlich, gesellschaftlich und als lebenswerter Wohn- und Familienort. Ich bin überzeugt: Aerzen kann mehr. Und gemeinsam können wir mehr erreichen.
Ich möchte mit Ihnen daran arbeiten, unsere Gemeinde attraktiv, lebendig und zukunftsfähig zu gestalten. Dabei stehen für mich klare Entscheidungen, ehrliche Kommunikation und tatkräftiges Handeln im Mittelpunkt.
Gerade als Familienvater liegt mir die Zukunft unserer Gemeinde besonders am Herzen. Ich wünsche mir, dass auch unsere Kinder gerne in Aerzen leben, hier Perspektiven finden und ihre Zukunft aufbauen können.
Vorhandene Unternehmen am Standort halten und gezielt unterstützen. Arbeitsplätze sichern und neue Perspektiven schaffen.
Neue Unternehmen gewinnen – in Industrie, Dienstleistung, Einzelhandel und Handwerk für eine starke Region.
Eine transparente Haushaltspolitik mit dem Ziel eines ausgeglichenen Budgets sowie Prüfung der Möglichkeiten zur steuerlichen Entlastungen für Bürger und Unternehmen.
Aktive Unterstützung unserer Vereine, Feuerwehren und des DRK als Rückgrat unserer Gesellschaft.
Ausbau der Gastronomieangebote und Wiederbelebung des Wochenmarktes für mehr Lebensqualität.
Mehr Veranstaltungen für alle Generationen und attraktive Freizeitangebote für unsere Jugendlichen und Familien.
Ich möchte mit Tatkraft und neuen Ideen Zukunft gestalten. Herausforderungen dürfen nicht aufgeschoben werden – sie müssen angepackt werden. Genau dafür stehe ich: für Einsatzbereitschaft, klare Entscheidungen und verlässliches Handeln.
Als Bürgermeister möchte ich nah bei den Menschen sein, zuhören, Probleme ernst nehmen und gemeinsam Lösungen finden. Mir ist wichtig, dass aus Ideen konkrete Ergebnisse werden – sichtbar, nachvollziehbar und zum Wohl unserer gesamten Gemeinde.
Aerzen hat großes Potenzial. Mit Mut, Zusammenhalt und Tatkraft können wir viel bewegen. Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen und mich mit voller Energie für unsere Gemeinde einzusetzen.
Lassen Sie uns gemeinsam anpacken – für ein starkes Aerzen mit Zukunft!
Ihr Bürgermeisterkandidat
Dafür gibt es tatsächlich mehr als nur einen guten Grund.
Zum einen ist Aerzen meine Heimat. Mein Zuhause. Mein Lebensmittelpunkt.
Hier lebe ich mit meiner Familie, hier bin ich verwurzelt. Aerzen liegt mir sehr am Herzen und genau deshalb möchte ich Verantwortung übernehmen – parteilos, unabhängig und mit voller Tatkraft.
Als Mitbürger weiß ich: Aerzen kann mehr. Aerzen kann viel mehr. Wir haben in unserer Gemeinde so viel Potenzial. Und ich möchte dabei helfen, gemeinsam etwas zu bewegen. Und als Familienvater würde ich mich sehr freuen, wenn auch unsere Kinder sich hier im Flecken Aerzen eine Zukunft aufbauen würden. Doch dafür muss unser Aerzen attraktiver, lebendiger und zukunftsfähiger werden. Und dafür möchte ich meinen Beitrag leisten und mitanpacken!
Wie gesagt möchte ich Aerzen attraktiver, lebendiger und zukunftsfähiger gestalten. Das ist meine Vision für unsere Gemeinde. Und um dieses erreichen zu können, stehen für mich 3 Schwerpunkte im Vordergrund: Wirtschaftsförderung gepaart mit solider Haushaltspolitik, Ausbau der Infrastruktur und Förderung des Gemeinschaftsleben.
Grundsätzlich gibt es darüber hinaus aber noch viele weitere Themen, die wir für einen umfassenden Aerzener Zukunftsplan berücksichtigen wollen. Und hier freue ich mich auf die Gespräche und Rückmeldung von allen Bürgerinnen und Bürger. Wir brauchen ganz viele Ideen von allen Generationen, von Familien, von Unternehmen und Arbeitnehmern, um unser Aerzen voran zu bringen.
Ja, es stimmt: Ich komme nicht direkt aus der Verwaltung. Aber ich bin überzeugt, dass ein Bürgermeister vor allem führen, entscheiden, Menschen zusammenbringen und zugleich Ideengeber für die zukünftige Entwicklung einer Gemeinde sein muss.
Welche Qualifikationen sind dafür wichtig? Erfahrung in der Personalführung? Die bringe ich mit – aktuell trage ich Verantwortung für über 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Haushalt- und Budgetplanung? Auch darin habe ich umfassende Erfahrung: Derzeit verantworte ich eine Produktlinie mit einem Umsatzvolumen von knapp 30 Millionen Euro. Wirtschaftliches Denken, Projektsteuerung und die Optimierung von Prozessen gehören ebenfalls seit vielen Jahren zu meinem beruflichen Alltag.
Ich denke daher, dass ich viele wichtige Erfahrungen und Kompetenzen für dieses Amt mitbringe – verbunden mit einem frischen Blick von außen und dem klaren Herzenswunsch, Aerzen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern aktiv weiterzuentwickeln.
Natürlich werde auch ich mich in einzelne Verwaltungsabläufe und aktuelle Themen intensiv einarbeiten müssen. Doch genau das gehört für mich zu verantwortungsvoller Führung dazu. Neue Aufgabenfelder zu übernehmen, mich schnell einzuarbeiten und tragfähige Lösungen zu entwickeln, ist seit vielen Jahren ein wesentlicher Teil meiner beruflichen Tätigkeit.
Dabei ist mir eines besonders wichtig: Aerzen verfügt bereits über eine gut funktionierende Verwaltung und viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Mein Anspruch ist daher nicht, die Verwaltung grundlegend zu reformieren oder jeden Verwaltungsablauf neu zu gestalten. Vielmehr sehe ich die Aufgabe des Bürgermeisters darin, gemeinsam mit Rat, Verwaltung, Wirtschaft, Vereinen und Bürgerschaft eine klare strategische Ausrichtung für Aerzen zu entwickeln.
Es geht um die Frage, wie sich unsere Gemeinde in den kommenden Jahren entwickeln soll: Wie schaffen wir attraktive Lebensbedingungen für Familien, stärken unsere Ortsteile, sichern Arbeitsplätze, fördern Vereine und Ehrenamt und gestalten die Herausforderungen von Demografie, Mobilität und Infrastruktur aktiv? Dafür braucht es einen Zukunftsplan für unsere Region, klare Ziele und die Fähigkeit, Menschen für gemeinsame Projekte zu gewinnen. Genau darin sehe ich eine der wichtigsten Aufgaben eines Bürgermeisters.
Ich wurde tatsächlich schon im letzten Jahr im privaten Umfeld, also im Freundeskreis, Sportverein und auch von örtlichen Betrieben angesprochen und zur Kandidatur ermutigt. Richtig konkret wurde es aber erst im Februar/März als ich auch von der CDU kontaktiert wurde. In vertraulichen und sehr konstruktiven Gesprächen und immer in Rücksprache mit meiner Familie reifte dann die Entscheidung zur Kandidatur.
Ich habe also von vielen Seiten große Wertschätzung und Unterstützung für die Kandidatur erhalten – allen voran von meiner Familie. Ohne ihre Unterstützung wäre ich heute nicht Kandidat für das Bürgermeisteramt.
Für mich war von Anfang an klar, dass ich nur als parteiloser Kandidat antreten werde. Denn ich bin der vollen Überzeugung, dass wir die besten Ideen für unsere Gemeinde brauchen und die besten Ideen haben keine Parteifarbe. Und als möglicher Bürgermeister möchte ich neutral und unabhängig von Fraktionszwängen die richtigen Entscheidungen treffen. Das ist mir besonders wichtig! Und es ist entscheidend, um unseren Flecken Aerzen voranzubringen. Und ich freue mich sehr, dass die CDU Fraktion diese Sichtweise teilt und das Engagement eines parteilosen Kandidaten unterstützt.
Ich bin jemand, der Brücken baut. Ich möchte verbinden und nicht trennen. Ich stehe für ein Miteinander. Insofern suche ich immer das Gespräch mit allen Beteiligten, sowohl mit der Mehrheits- als auch mit der Minderheitsgruppe und mit allen Bürgerinnen und Bürgern. Für die besten Ideen und die richtigen Lösungen brauchen wir immer eine breite Zustimmung. Und die Zustimmung sollte ohne Fraktionszwänge erfolgen können. Wenn wir alle das gleiche Ziel verfolgen, nämlich Aerzen weiterzuentwickeln und voranzubringen, dann wird uns dies auch in den politischen Entscheidungen einen.